1,00% p.a.

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Tagesgeld? Jetzt erst recht!

Dienstag den 30.07.2013

Die Zinsen für Tagesgeldkonten sind niedrig. Dies wird viel kritisiert ist und es ist auch verständlich, dass die Menschen hierzulande immer weniger auf das Tagesgeld als Anlageart setzen wollen. Doch es gibt auch noch die andere Seite, die Sparer, die trotzdem ihr Geld als Tagesgeld anlegen – weil sie die Vorteile dieser Anlageart erkannt haben, Höhe der Zinsen hin oder her.

Seit die ING-DiBa vor einigen Jahren ihr Extra-Konto auf den Markt brachte und im Laufe der Jahre dann eine Bank nach der anderen merkte, wie erfolgreich das Tagesgeld bei Privatkunden und Normal-Sparern lief, begann ein reger Wettbewerb um Neukunden. Die Banken überschlugen sich mit der Höhe ihrer Tagesgeldzinsen und bei so mancher Bank fragte man sich dann, ob die Zinshöhe wirklich noch gerechtfertigt ist. Die Folgen davon waren deutlich, die isländische Kaupthing, die hierzulande unter dem Namen Kaupthing Edge ein hoch verzinstes Tagesgeld anbot, musste verstaatlicht und die Gelder der Kunden eingefroren werden. Und auch die noa bank, die mit großen Worten und hohen Zinsen um Kunden für ihre Tagesgeldkonten warb, gibt es längst nicht mehr.

Für Sparer bedeutet dies vor allem eines: dass sie weniger auf die Höhe der Zinsen schauen sollten, die eine Bank für ihre Tagesgeldkonten anbieten, sondern vielmehr darauf, wie sich die Bank im Laufe der Zeit entwickelt hat, wie ihre Solidität ist – und wie vor allem auch auf die großen Vorteile, die das Tagesgeld nach wie vor bieten, Zinsen hin oder her.

Das Tagesgeld ist, nach wie vor, eine schnell verfügbare Form der Geldanlage. Das bedeutet: das auf einem Tagesgeldkonto angelegte Geld kann binnen kürzester Zeit abgerufen und dann auch wieder auf dem Girokonto genutzt werden. Keine andere Anlageart bietet eine solche kurzfristige Verfügbarkeit an. Werden dazu dann auch noch die Zinsen betrachtet, die es derzeit für das Tagesgeld in der Spitze gibt, um die 1,50 Prozent p.a. etwa bei der Renault Bank direkt, machen Sparer gar keinen so schlechten Schnitt für diese schnelle Verfügbarkeit ihres Ersparten.

Damit hat das Tagesgeld zugleich längst das Sparbuch übertrumpft, für das die meisten Banken inzwischen Zinsen von meist deutlich unter 1,00 Prozent p.a. anbieten, mitunter sogar nicht einmal mehr 0,50 Prozent p.a. Da Sparbücher zudem auch noch deutlich weniger flexibel sind durch ihren maximalen Verfügungsrahmen von monatlich 2.000 Euro und die lange Kündigungsfrist von drei Monaten, spricht auch dies klar für das Tagesgeldkonto als Form des Sparens. Bei dem es übrigens, anders als beim Sparbuch, gar keine Kündigungsfrist gibt!

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