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Was tun bei den Minizinsen in 2013?

Freitag den 28.06.2013

Die Zinsen für Spareinlagen sind niedrig, beim Tagesgeld wie beim Festgeld geht es derzeit fast ausnahmslos bergab. Für viele Sparer bedeutet dies, dass sie umdenken und sich entweder neue, risikoreichere Anlagen suchen müssen – oder aber dass sie damit leben müssen, in Sachen Zinsen hart an der Inflationsrate zu schrappen, oder aber bereits darunter zu legen.

Dies ist jedoch eine Entscheidung, die nur jeder Anleger und jeder Sparer für sich selbst treffen kann. Der eine hat genug Möglichkeiten, Geld auf die hohe Kante zu legen und kann so auch streuen – und einen Teil seiner Ersparnisse durchaus auch in Risikoanlagen stecken. Der andere indes kann oder möchte kein Risiko bei seinem Sparen eingehen und setzt deshalb auch weiter auf sichere Spareinlagen. Und begeht dabei mitunter den Fehler, sein Geld immer noch auf dem meist nur noch miserabel verzinsten Sparbuch zu belassen, anstatt es zu besseren Zinsen auf einem Tagesgeldkonto anzulegen.

Anleger sind gerade angesichts der Minizinsen 2013 herausgefordert, in welche Richtung es gehen soll. Viele haben als Anlageart neben den sicheren Spareinlagen auf Gold gesetzt und mussten merken, dass der Boom in der Zeit der Finanzkrise vorerst vorüber ist. Andere setzen auf Aktien und merken dabei immer wieder, dass es an den Börsen der Welt mitunter so turbulent zugeht, dass man nur folgen kann, wenn man immer wieder auch bereit ist, sich zeitnah und aktuell über die Geschehnisse auf den Finanzmärkten zu informieren und dabei auch die Entscheidungen der Notenbanken – die eine immer größer werdende Rolle für Anleger spielen – nicht zu vergessen.

Es ist für Sparer deshalb vor allem in der gegenwärtigen Zeit der niedrigen Zinsen, aber auf der anderen Seite auch immer mehr werdenden Anzahl an Anlagemöglichkeiten immer wichtiger, sich vor der eigentlichen Geldanlage hinzusetzen und eine Finanzplanung zu betreiben. Dies gilt für Kleinsparer wie Großanleger gleichermaßen, jeder sollte sich nach seinen Möglichkeiten überlegen, wie viel Risiko er eingehen kann – oder möchte. Und dabei möglichst daran denken, beim Sparen nie alles auf eine Karte zu setzen, sondern sowohl das angelegte Geld wie auch das Risiko zu streuen. Und sich vor der Anlage gut darüber informieren, wie hoch das Risiko wirklich ist und sich nicht nur auf vollmundige Aussagen von Finanzberatern und verlockenden Werbesprüchen zu verlassen.

Dann ist es auch möglich, gezielter Geld anzulegen und dabei unter dem Strich dann immer noch Ersparnisse zu haben – anstatt diese auf einen Schlag zu verlieren, wie es immer wieder der Fall ist, weil auf die falschen Empfehlungen gehört und dann auch noch das Falsche getan wird.

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