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Festgeldzinsen berechnen


Tagesgeldzinsen berechnen


In der Zeit niedriger Zinsen gut verzinste Tagesgeldkonten finden

Montag den 11.03.2013

Seit der amtierende EZB-Präsident Mario Draghi im November 2011 damit anfing, den Leitzins für die Euro-Zone schrittweise auf 0,75 Prozent abzusenken, ist nichts mehr wie es war für die deutschen Sparer. Während die Zinsen für Tagesgeld und Festgeldkonten gerade wieder im Steigen begriffen waren nach einer langen Durststrecke, begann eine Zinssenkungswelle, die bis heute anhält. Viele Anleger sind seitdem verunsichert, wo sie ihr Geld anlegen sollen, wo ihre Bank die Zinsen für das Tagesgeld und das Festgeld immer weiter gesenkt hat. Dennoch ist es auch in der Zeit niedriger Zinsen gut verzinste Tagesgeldkonten finden – auch wenn man sich keinen Illusionen mehr hingeben sollte, Zinsen über zwei Prozent zu erhalten.

Dennoch sind Zinsen über der Inflationsrate, die gegenwärtig bei 1,50 Prozent liegt, immer noch drin, ein Inflationsausgleich ist damit auch für Kleinsparer und risikofrei möglich. Abgenommen hat jedoch die Zahl der guten Angebote im Bereich der Tagesgeldkonten und die Zahl nimmt auch in dieser Woche weiter ab, nachdem gleich drei Banken Zinssenkungen für ihr Tagesgeld angekündigt haben, die bei der DenizBank heute und bei der 1822direkt und bei der ING-DiBa morgen zum Tragen kommen werden.

Ganz oben in unserem aktuellen Tagesgeld-Vergleich finden sich gleich zwei gut verzinste Tagesgeldkonten, die Sparer durchaus aufmerken lassen sollten. Sowohl die DAB Bank als auch die Renault Bank bieten ihren Neukunden derzeit eine Verzinsung von 1,85 Prozent p.a. an und haben damit die Spitze im aktuellen Ranking für Tagesgeldkonten inne.

Tagesgeldsparen lohnt sich damit auch im März 2013 noch, auch wenn die Zeit der üppigen Zeiten vorerst vorbei sind und die Zahl der gut verzinsten Angebote merklich nachgelassen hat. Sparer sollten jedoch auch bedenken, dass schon im Januar die Inflationsrate auf nur noch 1,7 Prozent sank, bis auf die teilweise enormen Preissteigerungen bei Energie und Kraftstoffen entspannt sich der Verbraucherpreisindex in eigenen Lebensbereichen merklich. Dies führt zugleich zu einem besseren und einfacheren Inflationsausgleich, der nun auch mit Zinsen ab 1,50 Prozent p.a. möglich ist. Wer für sein Tagesgeld Zinsen erhält, die sogar noch darüber liegen, der erwirtschaftet auch in der gegenwärtigen Niedrigzinsphase durchaus eine Rendite.

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