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Festgeldzinsen berechnen


Tagesgeldzinsen berechnen


Tagesgeldzinsen im Vergleich zum Festgeld

Montag den 13.08.2012

Festgeld ist beliebt in Deutschland. Mit dieser Anlageform lässt sich über Monate und Jahre hinweg für bestimmte Zwecke sparen – oder die Zinsen lassen als zusätzliche Einkommen nutzen. Doch die Folgen der europäischen Schuldenkrise haben auch vor den Festgeldzinsen nicht halt gemacht, was viele Anleger vor die Frage stellt, ob es alternative Möglichkeiten gibt, einigermaßen gute Zinsen für ihre Ersparnisse zu erhalten.

Tagesgeld oder Festgeld mit kurzen Laufzeiten?

Vor allem beim Festgeld mit den kurzen Laufzeiten hapert es im Moment an guten Zinsen. Im Laufzeitbereich unter einem Jahr sind die Zinsen für Festgeldkonten mittlerweile regelrecht im freien Fall. Hier lohnt im Moment kein einziges Angebot mehr so richtig, das Tagesgeld als Anlageart mit jederzeit freier Verfügbarkeit punktet hier mit deutlich höheren Zinsen. Bei Festgeldkonten mit einer Laufzeit von ein bis zwei Jahren lohnt sich durchaus schon ein Blick auf einen Festgeld-Vergleich, da es das eine oder andere gut verzinste Angebot in diesen Anlagezeiträumen gibt. Sobald die Zinsen dann höher liegen, lohnt sich eine Anlage durchaus eher als auf einem Tagesgeldkonto.

Tagesgeld oder Festgeld mit mittleren Laufzeiten?

Auch bei den mittleren Laufzeiten beim Festgeld wurde von vielen Banken kräftig an der Zinsschraube gedreht. Dennoch sind im Anlagezeitraum um die zwei, drei Jahre durchaus einige gut verzinste Festgeldkonten zu finden, die keiner alternativen Sparmöglichkeit bedürfen. Hier lohnt sich die Anlage dann tatsächlich noch mehr als auf einem Tagesgeldkonto, wie unser Zinsvergleich zeigt.

Tagesgeld oder Festgeld mit längeren Laufzeiten?

Wie in den kurzen Laufzeiten so haben die Zinssenkungen beim Festgeld auch in den langen Laufzeiten kräftig zugeschlagen. Anlagen ab 7 Jahren lohnen sich inzwischen gar nicht mehr, um die 5 Jahre wird es schon kritisch mit der Verzinsung auf dem Festgeldkonto. Als Alternative empfiehlt es sich, einen Teil des Geldes als mittelfristiges Festgeld anzulegen und den Rest als Tagesgeld – und dann abzuwarten, wann die Zinsen wieder steigen, um weitere Anlageschritte vorzunehmen.

Tagesgeld als Alternative zum Festgeld

Ein einheitliches Fazit kann es hierfür nicht geben. Wie die obigen Ausführungen zeigen, hängen die Zinsen für Festgeldkonten stark von den Laufzeiten ab. Wenn die Zinsen niedriger liegen als es an Verzinsung für ein Tagesgeldkonto gibt, ist von einer Anlage als Festgeld eher abzusehen. Sind die Zinsen jedoch höher, wie im mittelfristigen Laufzeitbereich, dann lohnt sich der Schritt einer Anlage als Festgeld durchaus. Zu lange sollte das Geld jedoch nicht zum gegenwärtigen Zinsniveau gebunden werden, damit es bei positiver Zinsentwicklung auf höher verzinste Sparmöglichkeiten umgeschichtet werden kann. Vergleichen können interessierte Leser Tages- und Festgeldkonten direkt mit unseren beiden Rechnern:

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