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Festgeldzinsen berechnen


Tagesgeldzinsen berechnen


Tagesgeldkonto per Postident eröffnen

Donnerstag den 2.08.2012

Die Bankenlandschaft hat sich in den vergangenen Jahren sehr geändert. Zu den früher von der Anzahl her überschaubaren Filialbanken sind mittlerweile viele Direktbanken auf den deutschen Markt gestartet – was auch die Eröffnungsmöglichkeiten für Spareinlagen wie Tagesgeldkonten und Festgeld geändert hat. Während früher der Gang zu einer Bank oder Sparkasse erforderlich war, um ein Sparkonto zu eröffnen, ist dies heutzutage viel einfacher möglich. Die Kontoeröffnung für das Tagesgeld wie auch das Festgeld und Online-Sparbücher erfolgt ganz einfach über das Internet.

Dies spart erstens Zeit und zweitens auch lästige Gespräche mit einem Bankberater, der dem Kunden möglicherweise noch ganz andere Finanzprodukte unterjubeln möchte, die wegen des hohen Risikos gar nicht im Sinne des Sparers sind. Ein Tagesgeldkonto online zu eröffnen, ist hingegen einfach. Der größte Teil des Eröffnungsprozesses findet im Internet statt, danach müssen die Unterlagen lediglich ausgedruckt und unterschrieben werden – und dann via Postident an die künftige Bank gesendet werden. Dies gilt für viele Finanzprodukte, neben dem Tagesgeld beispielsweise auch für die Eröffnung eines Festgeldkontos, eines Girokontos und eines Wertpapierdepots.

Ein Vorteil spricht zudem für die Onlinebanken, die nur im Internet tätig sind: in den meisten Fällen bieten sie deutlich höhere Zinsen für Tagesgeld und Festgeld, als es bei den Filialbanken der Fall ist. Geringere Kosten für Standorte und Personal werden meist an die Sparer weitergegeben durch höhere Zinsen. Dies zeigt auch unser aktueller Tagesgeldvergleich, in dessen oberen Gefilden ausnahmslose Direktbanken zu finden sind.

Höhere Zinsen bei zumindest 100.000 Euro Absicherung über die Gesetzliche Absicherung sind dabei bei zahlreichen Onlinebanken zu finden. Einige der Anbieter stammen aus anderen Ländern, wie die Rabobank, die Bank of Scotland (Absicherung der Einlagen sogar bis zu 250.000 Euro je Kunde über den Einlagensicherungsfonds des deutschen Bankenverbandes BdB) und MoneYou.

Europaweit ist mittlerweile eine Einlagensicherung von bis zu 100.000 Euro je Kunde gesetzlich vorgegeben. Dies hat den Vorteil, dass jeder Europäer bei einer Bank Geld anlegen kann, ohne eine unterschiedliche Absicherung seitens des Gesetzgebers zu haben. Und der Blick über deutsche Filialbanken hinaus zeigt in den letzten Jahren immer wieder eines: in Sachen Tagesgeldzinsen und Zinsen für Festgeldkonten sind die Direktbanken einfach die klaren Gewinner!

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