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Tagesgeldzinsen berechnen


Tagesgeld als Alternative in zinsschwachen Zeiten

Dienstag den 12.06.2012

Während Tagesgeldkonten zu ihrem Start eher nur als kurzfristige Anlageart geeignet schienen, hat sich dies in den vergangenen Jahren geändert. Gerade in zinsschwachen Zeiten hat sich das Tagesgeld mittlerweile immer mehr als Alternative zu anderen Anlagearten erwiesen. Die Zinsen für Tagesgeld sind, zumindest bei den Topangeboten in unserem aktuellen Vergleich von Tagesgeldzinsen, inzwischen deutlich höher als zahlreiche Festgeldangebote. Nur beim mittelfristigen und langfristigen Festgeld liegen die Zinsen teilweise noch höher, aber auch hier gibt es zahlreiche Ausnahmen mit niedriger Verzinsung.

Doch nicht nur im Vergleich mit Festgeld überzeugt das Tagesgeld als Anlageform, auch im Vergleich mit Bundesschatzbriefen hat es die Nase inzwischen weit vorn. Während die Anleihen des Bundesrepublik einstmals gut verzinst und damit eine attraktive Anlageform waren, hat sich das Blatt längst gewendet. Erst kürzlich hat die Finanzagentur Schatzbriefe herausgegeben, die fast zu Null verzinst wurden. Hier hat das Tagesgeld als gut verzinste Sparmöglichkeit damit inzwischen längst die Nase vorn. Und auch bei anderen Anlagearten stellt sich im Moment die Frage, ob eine Alternative nicht die bessere Wahl wäre. Das beste Beispiel ist hier wahrscheinlich immer noch das Sparbuch. Bei vielen Bürgern ist es immer noch die beliebteste Form des Sparens, ist jedoch in fast allen Fällen inzwischen so schlecht verzinst, dass sich die Anlage darauf so gut wie gar nicht mehr rechnet für den Sparer.

Da Tagesgeldkonten je nach Bank nicht minder sicherer sind als Sparbücher und Festgeldkonten, ist in Zeiten wie der aktuellen deshalb die Zinsfrage zu stellen und statt schlechter Zinsen lieber die besser verzinste und dazu noch flexiblere Alternative zu empfehlen. Denn: das Geld, das auf einem Tagesgeldkonto angelegt wird, ist jederzeit „abrufbar“, während das als Festgeld angelegte Ersparte immer für einen bestimmten Zeitraum nicht verfügbar ist. Und auch beim Sparbuch ist die mangelnde Flexibilität neben den niedrigen Zinsen das Manko. Denn: wenn ich nur 2.000 Euro monatlich abheben kann, wo bleibt dann meine Flexibilität als Sparer, fragen sich inzwischen immer mehr Anleger zu Recht – und steigen auf das Tagesgeld als flexible Anlageform mit guten Zinsen um.

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