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Tagesgeld deutsche Idealanlage!

Mittwoch den 25.11.2009

Tagesgeld ist für den statistisch ermittelten deutschen Durchschnittssparer die ideale Anlage. Das geht aus den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes hervor.
Von den 2000 Befragten legten drei Viertel unter dem Eindruck der Finanzkrise und der wackligen Börsen besonders großen Wert auf die Sicherheit ihrer Anlagen. Mit gut 40% und damit in weitem Abstand folgten die Kriterien Verfügbarkeit, also Liquidität der Anlage, und Hinterbliebenenschutz. Die nackte Rendite landete abgeschlagen auf dem 11. Platz. Weniger als ein Fünftel der Bundesbürger hielt sie für besonders wichtig. Das Risiko, den hart erarbeiteten Notgroschen wieder zu verlieren, wollen die Sparer in wirtschaftlich schwierigen Zeiten offensichtlich nicht mehr eingehen.

Für die Sparer, die sich mit diesen Zielen identifizieren können, dürfte ein Tagesgeldkonto eine Überlegung wert sein. Die im Vergleich mit risikoreichen Anleihen und langfristigen Versicherungsverträgen etwas niedrigeren, aber bei den Spitzenanbietern immer noch ordentlichen Zinserträge gleicht das Tagesgeld aus durch seine dank Einlagensicherung konkurrenzlose Verlustsicherheit und banktägliche Verfügbarkeit. In Verbindung mit den üblichen Versicherungen ist man für die meisten Eventualitäten gewappnet. Gebührenfreiheit und Zinseszinseffekt lassen die Rücklagen langsam aber sicher ansteigen, ohne dass schlaflose Nächte zu befürchten sind.

Die Zinssätze gleich mehrerer Anbieter liegen teils deutlich über dem Garantiezins der ebenfalls beliebten Riesterrentenverträge, deren schöne staatliche Förderraten durch hohe Verwaltungsgebühren der Banken angeknabbert werden. Auch wenn man auf höhere Renditen nicht verzichten möchte lohnt sich ein Tagesgeldkonto: 100 Prozent minus das Lebensalter in Jahren, mehr sollte nicht in Aktien gehalten werden, empfehlen Experten. Für irgendeinen Notfall braucht man immer eine Geldreserve, und je älter man wird, desto weniger kann man es sich leisten, z.B. nach einem Börsenkrach wieder jahrelang aufs Ansteigen der Kurse zu warten.
Redaktion (25.11.2009)


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