Sparanlagen: der Notgroschen für schwierige Zeiten
Unter Sparanlagen werden im engeren Sinne "durch Ausstellung einer Urkunde als solche gekennzeichnete Einlagen bei Banken" verstanden, die zeitlich unbegrenzt sind, eine Kündigungsfrist von mindestens drei Monaten aufweisen, nicht für den Zahlungsverkehr (Überweisungen o.ä.) geeignet sind und für natürliche Personen eingerichtet werden.
Ein klassisches Beispiel für Sparanlagen ist das heute kaum noch gebräuchliche Sparbuch. Eine modernere und flexiblere Form der Sparanlage ist das Tagesgeldkonto. Der Begriff ist aber nicht geschützt und kann daher auch anders verwendet werden.
Sparanlagen sind eine eher risikoarme Anlageform und haben meist die Funktion eines "Notgroschens" oder einer Übergangslösung. Für spezifische Sparziele - z.B. Altersvorsorge - ist ein darauf maßgeschneidertes Anlageprodukt lukrativer.
Deutsche Postbank AG - Kurzportrait
Die Postbank Gruppe ist mit 14,0 Millionen aktiven Kunden, rund 21.000 Beschäftigten und einer Bilanzsumme von 241 Milliarden Euro einer der großen Finanzdienstleister Deutschlands. Ihr Schwerpunkt ist das Retailgeschäft mit Privatkunden.
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