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Der richtige Kredit

Welcher Kredit ist der richtige?

Bei notwendigen Anschaffungen auftretende finanzielle Engpässe kann man mit Krediten überbrücken. Die Entscheidung für den richtigen Kredit in der richtigen Situation oder – je nach dem Stand der finanziellen Möglichkeiten – die Entscheidung gegen einen Kredit, spart eine Menge Geld und Ärger.

Der Dispokredit

Die teuerste Lösung ist meist der Dispokredit, der von der Bank auf das bei ihr unterhaltene Girokonto gewährt wird und immerhin schon ein Mehrfaches des Monatseinkommens des Kontoinhabers ausmachen kann. Aufgrund der hohen Zinsen sollte der Dispo wirklich nur als kurzfristiger Lückenbüßer verwendet werden, da die Zinsen sonst schnell über den Kopf wachsen können.

Der Ratenkredit als Anschaffungskredit

Für größere Anschaffungen ist eher ein Ratenkredit mit festen monatlichen Rückzahlungsraten zu empfehlen, der dann auch als Anschaffungskredit bezeichnet wird. Je nachdem, worum es geht, von der Waschmaschine über die Küche bis zum Auto, bietet oft der Händler eine Finanzierung an, die günstiger oder weniger günstig sein kann als ein Kredit anderer Anbieter. Manche Banken bieten inzwischen auch günstigere Konditionen auf über das Internet abgeschlossene Darlehensverträge an, und für bestimmte Ausgaben sind spezielle Kreditangebote verfügbar, allerdings darf das Geld dann auch nur für diesen Zweck ausgegeben werden. Wenn es eilt, ist das Geld möglicherweise als Sofortkredit schon innerhalb weniger Tage verfügbar.

Der Studienkredit

Um eine etwas andere „Anschaffung“ geht es beim Studienkredit. Hier nimmt ein Student zur Finanzierung seines Studiums einen Kredit auf, wenn die Finanzierung durch Jobs, Bafög, Eltern und Kindergeld nicht möglich ist.

Im Unterschied zum Ratenkredit erfolgt die Auszahlung in monatlichen Raten, und die Rückzahlung beginnt frühestens ein Jahr nach Studienende. Meist ist die KfW-Bankengruppe Anlaufstelle für Studierende, die einen Kredit benötigen.

Tipp

Bei der Kreditaufnahme ist Vorsicht ratsam. Die Raten und mögliche Sonderausgaben müssen aus dem zur Verfügung stehenden Gehalt bestritten werden können.

Beim Vergleich von Angeboten gilt: Achten Sie auf den im BGB gesetzlich normierten „effektiven Zins“, nicht den sogenannten Nominalzins. Vergleichen Sie unbedingt auch zusätzlich anfallende Gebühren und Provisionen und die Laufzeit. Eine längere Laufzeit bedeutet zwar geringere monatliche Raten, insgesamt jedoch eine höhere Zinsbelastung. Auch sollte darauf geachtet werden, ob die Zinsen fest oder variabel sind: Steigende Zinsen können die Finanzplanung kräftig durcheinanderbringen. Falls Ihnen andererseits kurzfristig mehr Geld zur Verfügung steht, können Sie durch eine Sondertilgung Zinsen sparen, allerdings nur, wenn Ihr Vertrag Sondertilgungen zulässt und diese auch auf die Zinslast angerechnet werden. Andererseits können die Raten bei unvorhergesehenen Problemen auch gestundet werden, in diesem Fall verlängert sich allerdings die Laufzeit und damit die Zinsbelastung.

Der Weg zum Kredit

Hilfe bei Schwierigkeiten: Umschuldung, Tilgung & mehr


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