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Gold und Silber: Optimale Investitionsmöglichkeit

Viele Varianten und Anlagechancen

Es gibt viele gute Gründe, die für den Goldkauf und Silberkauf als krisensichere und inflationsbeständige Kapitalanlage sprechen. Die verschiedenen Investitionsmöglichkeiten unterscheiden sich allerdings stark voneinander und bringen jeweils Vorteile und Nachteile mit sich. tagesgeld.de stellen Ihnen die gängigsten Möglichkeiten zur Investition in Edelmetalle vor:

  • Goldkauf und Silberkauf in Form von kleinen Barren und Münzen
  • Goldkauf und Silberkauf in Form von Investitionen in Fonds

Barren und Münzen

Wer kleinere Vorräte an Gold und Silber privat anschafft und lagert, dem steht permanent eine wertbeständige Kapitalreserve zur Verfügung, die sich jederzeit kurzfristig verkaufen lässt, wenn liquide Mittel benötigt werden. Problematisch wirken sich hierbei die hohen Aufschläge aus, die bei der Anschaffung von Kleinmengen an Edelmetallen fällig werden und die teilweise 50 Prozent und mehr ausmachen können. Gerade in Zeiten hoher Nachfrage wird der Goldkauf und Silberkauf zusätzlich durch die schlechte Verfügbarkeit der begehrten Edelmetalle belastet. Anleger sollten darüber hinaus berücksichtigen, dass beim Silberkauf, sowohl in Form von Barren als auch Münzen, zusätzlich Mehrwertsteuer fällig wird. Privatanleger, die auf direktem Wege in Gold oder Silber investieren, sollten sich Gedanken über die sichere Lagerung der Edelmetalle machen. Diese erfolgt im besten Falle in einem Schließfach bei der Bank, wobei hohe Gebühren anfallen.

Gold und Silber in Fonds

Das Angebot an Gold- und Silberfonds ist umfassend und interessierte Anleger kommen hierbei in den Genuss vorteilhafter Großhandelspreise, da die Fondsgesellschaften mit großen Mengen der Edelmetalle handeln. Wer den Goldkauf oder Silberkauf in Form einer Beteiligung an einem entsprechenden Fonds durchführt, der braucht sich um die sichere Lagerung seiner Einlage keine Gedanken zu machen. Grundsätzlich ist der Bestand an Gold und Silber dadurch gesichert, dass die einzelnen Depotbanken das Fondsvermögen als Sondervermögen ausweisen müssen. Wenn es allerdings wirklich zur Pleite kommt, gilt es als ungewiss, zu welchem Zeitpunkt über die Einlage frei verfügt werden kann. Darüber hinaus sollte man sich klar machen, dass die wenigsten Fonds die angeschafften Edelmetalle tatsächlich physisch anschaffen und hinterlegen. Eine Option zur physischen Auslieferung direkt an den Anleger bildet von daher eher die Ausnahme. Ein wesentlicher Nachteil der Fonds besteht darin, dass ihre Erträge auf Anlegerseite ab 2009 Abgeltungssteuer auslösen.


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